Sanfte
Akupunktur
Die Akupunktur hat sich als Methode der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) vor mehreren tausend Jahren in China entwickelt. Im Zentrum steht der Mensch in seiner Einheit von Körper, Geist und Seele. Nach dem Erfahrungswissen der TCM fließt die Lebensenergie (chin. Qi / jap. Ki) in den Meridianen (Leitbahnen), die sich wie ein Netz durch unseren ganzen Körper ziehen. Ist der freie Fluss des Qi gestört, entstehen Unwohlsein und Krankheiten. Ziel einer Akupunkturbehandlung ist es, über spezielle Nadel- und Moxatechniken den gleichmäßigen Qi-Fluss wiederherzustellen.

In Japan hat sich die Akupunktur im Laufe der Jahrhunderte zu einer völlig eigenständigen Therapieform entwickelt. Die Wurzeln der Japanischen Akupunktur bzw. Meridiantherapie gehen ursprünglich auf die Traditionelle Chinesische Medizin zurück. Die Sonderform Toyohari ist eine Verfeinerung dieser Tradition, sie zeichnet sich durch eine besonders sanfte Behandlungsweise aus: Die Nadeltechniken sind sehr sanft und zum größten Teil nicht-invasiv, sie verlangen ein hohes Maß an Fingerfertigkeit und Feinfühligkeit. Da die Behandlung im Gegensatz zu anderen Akupunkturformen schmerzlos ist, ist sie besonders geeignet für Kinder, für sehr sensible, erschöpfte Personen, für alle, die Angst vor Nadeln haben, aber auch für alle anderen Personen, die eine sanfte und wirkungsvolle Akupunktur wünschen.

Kosten
Die Kosten einer
Akupunktur-Behandlung richten sich nach dem Zeitaufwand, in der
Regel dauert eine Behandlung eine Stunde und kostet 95
€.
Die Abrechnung erfolgt nach dem
Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH).
Privatversicherte können die Rechnungen bei ihren
Versicherungen einreichen. Für gesetzlich Versicherte bieten
einige Versicherungen private Zusatzversicherungen an, die
Heilpraktikerkosten oder auch speziell Verfahren der
alternativen Medizin wie Akupunktur – zumindest teilweise –
übernehmen.
